Tamara Wetli

Massage- und Energietherapie, Beratungen, Vorträge/Workshops

Aktuell

Was ist Dorn-Therapie?

Ziel der Dorn-Therapie ist es, den Körper von unten nach oben zu begradigen. Da sich die Statik des Menschen von den Füssen als Basis über die Beine, das Becken und die Wirbelsäule bis zum Kopf aufbaut, wird in dieser Reihenfolge behandelt. Diese sogenannte „aufbauende Reihenfolge“ der Behandlung ist elementar. Eine komplett durchgeführte Dorn-Therapie schliesst alle Gelenke des Körpers mit ein.

Zum einen soll der Therapeut Differenzen der Beinlängen korrigieren. Und zum anderen soll er Wirbel, die sich nicht in ihrer normalen Position befinden, ohne massiven mechanischen Druck in die richtige Position zurückbringen. Die Dorn-Therapie beruht auf der Annahme, dass schon leicht verdrehte Wirbel zu chronischen Schmerzen führen, vor allem im Rücken- und im Gesässbereich.

Der Therapeut arbeitet nur mit seinen Händen, er benutzt keine Medikamente oder Hilfsgeräte. Blockierte Wirbel bringt er oftmals mit einem Daumendruck in die richtige Position zurück. Dabei muss der Patient durch bestimmte Bewegungen mithelfen. Dessen Mitarbeit spielt bei der Dorn-Therapie ohnehin eine grosse Rolle. So gehören zur Therapie auch Selbsthilfe-Übungen, die der Patient zu Hause über einen gewissen Zeitraum täglich durchführen muss.



Was genau ist und macht Fussreflexzonentherapie?

Die Fussreflexzonen-Therapie basiert auf dem von Fitzgerald entwickelten Körper-Zonen-Raster, das den Körper in zehn Längszonen und drei waagrechte Zonen aufteilt.

Jede senkrechte Zone verläuft von der Schädeldecke über die Finger bis hinab zu den Füssen. Zu jeder Zone gehören jeweils ein bestimmter Zeh und ein Finger.

Dazu kommen drei waagrechte Zonen: Kopf und Hals bilden die oberste Querzone, die mittlere umfasst Brust- und Bauchraum und die untere den Unterleib und das Becken. Aufgrund seiner Untersuchungen schloss Fitzgerald, dass man von jeder Stelle einer Zone alle Organe und Körperteile beeinflussen kann, die ebenfalls in dieser Zone liegen.

Eunice Ingham ergänzte diese Theorie durch die Vorstellung, dass sich jede Körperzone in einem bestimmten Areal oder Reflexpunkt auf den Fusssohlen widerspiegelt: So finden sich beispielsweise die Reflexzonen der Kopf- und Halsorgane im Bereich der Zehen, die Organe der Brust und des Bauchs im Bereich des Mittelfusses und die von Unterbauch und Becken an der Ferse. Auch an den Aussen- und Innenseiten der Füsse und an den Fussrücken liegen weitere Reflexzonen.

Grundsätzlich gilt:
Organe der linken Körperhälfte korrespondieren mit dem linken Fuss, Organe der rechten Körperseite mit dem rechten Fuss.

Aufgrund dieser Zusammenhänge ist es möglich, durch einen gezielten Druck auf einen Reflexpunkt am Fuss auch weiter entfernt liegende Körperbereiche zu behandeln.

Das gleiche Prinzip kann auch für die Hände angewendet werden: Bei der Handreflexzonen-Massage werden die entsprechenden Reflexpunkte an den Händen behandelt.


Die Reflexzonenbehandlung bewirkt auch eine Tiefenstimulation des Energiehaushaltes. Dabei werden Blockaden gelöst und der gesamte Organismus gereinigt. Durch sanfte Berührungen der Energiepunkte und -bahnen am Fuss werden Selbstheilungskräfte angeregt, das Ausscheiden von Giftstoffen gefördert und tiefe Entspannung erreicht.

Eine wunderbar einfache und erfolgreiche Behandlungsform, die sich sehr gut mit vielen anderen Therapiekonzepten verbinden lässt. Unterstützt Prozesse und die persönliche Weiterentwicklung.


Psychologisch-spirituelle Beratung per Telefon

Auf Anregung und Wunsch von Klienten biete ich Ihnen ab März 2019 auch telefonische Beratungen an.
Vereinbaren Sie mit mir über tawego@bluewin.ch das gewünschte Datum und die Gesprächszeit. Sie erhalten eine entsprechende Bestätigung oder gegebenenfalls einen anderen Terminvorschlag. Kosten: CHF 60.--/30 Min.

 


Öffentliche Erlebnisabende in Kerzers FR

Die medialen Abende bieten Einblick in die faszinierende Arbeit von Schweizer Medien und Heilern. An diesen Veranstaltungen kann deutlich werden, dass sich Botschaften aus der geistigen Welt als Weg zu kosmischem Denken erweisen können. Die spirituellen Medien versuchen mittels Botschaften aus der geistig-feinstofflichen Realität des Seins, Informationen zu übermitteln. Diese können neue Einsichten und eine Quelle beglückender Inspiration darstellen. Die Medien arbeiten nach den Prinzipien des britischen Spiritualismus, d.h. den Anwesenden wird vorerst versucht, die sich einstellenden Kontakte zu beschreiben, um glaubwürdige Zeugnisse an die jenseitige Kommunikation zu erbringen.

Ort:




Kosten:

Platzreservation:


Türoffnung:

Kulturkeller Gerbestock,

Gerbegasse 14

3210 Kerzers

Lageplan

CHF 30.-- pro Person

Tamara Wetli,

tawego@bluewin.ch

19:00 h

Dienstag, 30.04.2019, 19:30 h - Medialer Abend

Christoph Bürer

Tamara Wetli

Erleben Sie am medialen Abend das faszinierende Jenseits mit berührenden Kontakten von Verwandten und Freunden aus der geistigen Welt.
Christoph Bürer (Medium) und Tamara Wetli (Medium) vermitteln Kontakte mit Beschreibungen und Botschaften von verstorbenen Verwandten und Freunden aus der geistigen Welt.



Wissen - Erkennen - Erfahren -  führt zu möglichen Lösungen.

"Die Recherche nach bestehendem Wissen ist der erste Schritt zur Gestaltung neuer Lösungen."