Was ist und macht Energietherapie?

Der Mensch ist mehr als nur Materie, er besteht auch aus Energie und schwingt. Soll der Organismus funktionieren, muss diese stimmen. Die Lebensenergie ist Grundlage für unsere Gesundheit. Sie sollte ausgeglichen sein und fliessen können. Nach diesem Prinzip arbeiten die fernöstlichen Heiltraditionen seit Jahrtausenden.

Bei einer Erkrankung des Organismus ist der Energiefluss gestört. Die Schwingung stimmt nicht mehr, hier ist etwas aus dem Takt gekommen. Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen heute, dass krankes Gewebe eine andere Schwingung aufweist, als das ursprünglich gesunde Gewebe.

Gedanken und Emotionen bestehen aus verdichteter Energiemasse. Negative Energien wie Wut, Trauer oder Scham bleiben meist unverarbeitet in unserem Energiesystem stecken. Der Energiefluss wird so blockiert und kann uns nicht mehr optimal versorgen – ein Ungleichgewicht besteht. Scheinbar unerklärlich wiederholen sich dann Verhaltensmuster oder wir leiden unter teils chronischen Schmerzen. Die Leiden finden ihren Ursprung in emotionalen Traumen oder Di-Stress – unabhängig des Alters. Die Metaphysik und Epigenetik beweisen heute, dass unsere erlebten Emotionen in 99.9% der Fälle dafür verantwortlich sind.

Der Energietherapeut versucht dann, die Schwingungsverhältnisse auszugleichen.

Energetisches Heilen ist eine sanfte und uralte Heilweise. Der Energietherapeut greift in den Krankheitsverlauf durch Energieübertragung und Energiebalancierung ein, um Heilung zu unterstützen.

Die Energie wird während einer Heilsitzung oder Heilmassage in den Körper übertragen. Es erfolgt ein energetischer Ausgleich und Stabilisation. Genesungsprozesse können dann besser verlaufen, d.h. es treten weniger Komplikationen auf und die Heilung erfolgt schneller, weil die Lebensenergie des Klienten wesentlich gestärkt wird. Bei chronischen Erkrankungen und stagnierenden Heilungsverläufen kann u.U. ein Impuls zur Veränderung gegeben werden. Das Allgemeinbefinden kann damit positiv beeinflusst werden.

Wann kann Energietherapie helfen:
Allgemeines Unwohlsein, Begleitung bei Krebstherapie, Burnout, chronische Schmerzen aller Art, Depression, Angstzustände, Energiemangel, Erschöpfung, Frauenleiden / PMS / Myome, Gelenkprobleme, rheumatische Erkrankungen, innere Unruhe und Nervosität, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen / Migräne / Schwindel, Körperliche Beschwerden, Kreislauf- und Stoffwechselkrankheiten, Magen- und Darmbeschwerden, Minderwertigkeitsgefühle, muskuläre Verspannungen, nach Unfällen / Schleudertrauma, Psychische Erkrankungen, Psychosomatische Symptome, Rückenprobleme, Schlafstörungen, seelische Verstimmungen, Selbstzweifel, sich nicht entscheiden können, Sinn- und Lebenskrisen, Ständiges angstvolles Grübeln, Stress, zu starke Beeinflussung von aussen.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.